
WARUM ICH DAS MACHE
Asthmatiker seit der Kindheit, in der Jugend übergewichtig. Irgendwann habe ich die Kurve gekratzt — über Sport und über die Ernährung. Nur habe ich es so gemacht, wie ich später fast alles gemacht habe: zu konsequent. Zu wenig gegessen bei viel Bewegung. Vom einen Extrem ins andere.
Dann kam die Karriere. Studium neben dem Vollzeitjob, ein Haus großteils in Eigenleistung gebaut, zwei Kinder, irgendwann zwei bis drei Stunden Schlaf pro Nacht. Ich habe parallel an einem gesunden Lebensstil gearbeitet und war überzeugt, dass ich das alles unter einen Hut bringe.
Mein Körper hat mir Zeichen gegeben. Ich habe kaum geschlafen. Mir sind die Haare ausgegangen. Und krank geworden bin ich fast immer dann, wenn es ruhiger wurde — kaum hatte der Urlaub begonnen, hat es mich erwischt. Ich habe das für Zufall gehalten und weitergemacht.
Als es beruflich ruhiger wurde, habe ich mich auf den Sport gestürzt. Wettkämpfe, mehr Umfang, mehr Intensität — bis hin zur Ironman-Vorbereitung. Und wieder dasselbe: mehr wollen, als der Körper mitträgt.
Immer wieder derselbe Fehler in verschiedenen Anläufen. Zu wenig Schlaf, zu wenig Essen, zu wenig Regeneration. Zu viel gearbeitet, zu viel trainiert — einfach zu viel gewollt.
Am meisten verändert hat sich seitdem der Kopf. Früher hieß es: Ich muss das schaffen. Heute frage ich mich: Will ich das gerade — und was kostet es mich? Und ich gebe meinem Körper bewusst das, was er dafür braucht.
Denn wer viel leisten will, braucht einen Körper, der mithält. Der braucht Pausen. Und er braucht die Energie, die es kostet — sonst ist Leistung nichts, was du dauerhaft bringen kannst.
Ich sage das nicht, weil ich es besser weiß. Ich sage es, weil ich es selbst falsch gemacht habe.
Thomas Leitgeb, MSc
Longevity Mentoring
Ich bin weder Arzt noch Therapeut und auch keine Diätologin. Genau deshalb arbeite ich im Netzwerk mit Experten zusammen.

Zu zweit statt allein
So individuell wie du bist, ist auch dein Weg. Ich hole dich dort ab, wo du gerade stehst — ohne Bewertung, aber mit Verständnis und Klarheit. Mit genug Raum für Fragen, Zweifel und eigene Erfahrungen.
Fachwissen bekommst du bei mir kompakt und verständlich, so übersetzt, dass du es direkt im Alltag umsetzen kannst. Denn Veränderung hält nur, wenn du die Hintergründe kennst und verstehst, wie dein Körper funktioniert.
Wo mein Bereich beginnt
Als Diätologin darf ich auch mit Menschen arbeiten, bei denen eine Erkrankung im Spiel ist — dort, wo Ernährung Therapie ist und nicht nur Empfehlung. Genau da endet Toms Bereich und beginnt meiner. Gemeinsam decken wir beides ab: die Begleitung im Alltag und die ernährungsmedizinische Betreuung, wenn es sie braucht.
Erfahrung
Langjährig als Diätologin im klinischen Bereich und in der Primärversorgung, freiberuflich als Heil- und gewerbliche Masseurin. Vortragende in der Gesundheits- und Krankenpflege des Landes Steiermark, aktiv im Arbeitskreis Primary Health Care der Diätologie Austria.
Schwerpunkte
Darmgesundheit und Unverträglichkeiten · Onkologie · Kinderernährung · Frauengesundheit · Geriatrie · Stoffwechselerkrankungen · Mangelernährung und Mehrgewicht
Und eines ist mir wichtig: Essen soll nicht nur Therapie sein. Es soll Freude machen.






