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thomas - tom leitgeb newtrition360 longevity mentoring

TOM LEITGEB

Ich bin Tom Leitgeb

Longevity Mentoring · Unternehmer · Sportler · Ehemann und Vater von zwei Töchtern

Ich weiß aus eigener Erfahrung: Gesundheit ist kein Nebenprodukt — sie ist die Basis für alles. Für Leistung, mentale Klarheit, Lebensfreude und Unabhängigkeit.

Wie es angefangen hat

Asthmatiker bin ich seit meiner Kindheit. In der Jugend kam Übergewicht dazu — und mit ihm der erste Fehler: Ich habe es mit Crash-Diäten, Intervallfasten und viel Sport bei zu wenig Essen wieder weggebracht. Es hat funktioniert. Nur habe ich meinem Körper dabei viel abverlangt und ihm nicht gegeben, was er gebraucht hätte. Vom einen Extrem ins andere.

Dieses Muster hat mich lange begleitet. Ich wollte immer viel erreichen und habe mir und meinem Körper entsprechend viel abverlangt. Studium neben dem Vollzeitjob, ein Haus gebaut — großteils in Eigenleistung. Dazu die Karriere: Projektleiter, Abteilungsleiter, zuletzt Geschäftsführer der Niederlassung eines internationalen Technologieunternehmens.

Sport war fast immer dabei, außer in Phasen, in denen es sich zeitlich schlicht nicht mehr ausgegangen ist — beim Hausbau und in intensiven Zeiten in der Firma. Danach wurde er wieder zur Priorität. Zwischendurch gab es Rückschläge, auch gewichtstechnisch. Das ist normal, und ich sage das bewusst so: Es gehört dazu.

Was nicht normal war: dass ich es immer wieder übertrieben habe. Aus Leistungsorientiertheit. Lange Tage, wenig Schlaf, alles gleichzeitig unterbringen wollen.

Die Zeichen habe ich ignoriert

Mein Körper hat mir lange vorher gesagt, dass es so nicht weitergeht. Ich habe kaum geschlafen. Mir sind die Haare ausgegangen. Und krank geworden bin ich fast immer dann, wenn es endlich ruhiger wurde — kaum hatte der Urlaub begonnen, hat es mich erwischt.

Ich habe das für Zufall gehalten. Für Pech. Für etwas, das eben dazugehört, wenn man viel arbeitet.

Das Verrückte daran: Ich habe die ganze Zeit an einem gesunden Lebensstil gearbeitet. Ich war überzeugt, dass ich das alles unter einen Hut bringe. Von außen hat wahrscheinlich niemand gesehen, was das mit mir macht.

Was ich in meinem bisherigen Berufsleben gelernt habe

Ich war der Problemlöser. Ich habe die größten Baustellen bekommen — und musste bei jeder daran wachsen. An mir, an meinen Fähigkeiten, an meinem Verständnis davon, wie Führung funktioniert.

Ich habe gelernt, wie Teams tatsächlich arbeiten und wie ein Unternehmen aufgebaut sein muss, damit es reibungslos läuft: klare Verantwortungen, klare Rollen, Kommunikation, die funktioniert, und der Blick darauf, wo das Ganze in zwei Jahren stehen soll.

Mein Ziel war in jeder Position dasselbe: mich selbst wegzurationalisieren. Wenn etwas ohne mich läuft, kann ich die nächste Aufgabe angehen. Dafür braucht es Menschen, die man weiterentwickelt, und die Bereitschaft, sich selbst nicht an die oberste Stelle zu stellen.

Genau diese Haltung nehme ich heute mit ins Mentoring — bei Unternehmern und Leistungsträgern geht es selten nur um Ernährung und Training. Es geht darum, wo die Belastung herkommt.

Immer wieder derselbe Fehler

Als es beruflich ruhiger wurde, habe ich mich auf den Sport gestürzt. Wettkämpfe, mehr Umfang, mehr Intensität — bis hin zur Ironman-Vorbereitung. Dasselbe Muster wie vorher, nur an einer anderen Stelle.

Über Wochen habe ich es nicht geschafft, die Kalorien aufzunehmen, die ich verbraucht habe. Wieder mehr gewollt, als der Körper mitträgt.

Immer wieder derselbe Fehler in verschiedenen Anläufen. Zu wenig Schlaf, zu wenig Essen, zu wenig Regeneration. Zu viel gearbeitet, zu viel trainiert — einfach zu viel gewollt.

Was sich geändert hat

Ich musste lernen, mit meiner Energie besser hauszuhalten. Nicht weniger wollen — anders damit umgehen.

Am meisten verändert hat sich der Kopf. Früher hieß es: Ich muss das schaffen. Heute frage ich mich: Will ich das gerade — und was kostet es mich? Das ist ein kleiner Unterschied im Satz und ein großer im Leben. Und ich gebe meinem Körper bewusst das, was er dafür braucht, statt zu hoffen, dass er schon mitmacht.

Der Körper wächst nicht durch Schonung. Er wächst durch Belastung und Erholung. Genau wie der Kopf. Wer nur belastet, bricht. Wer nur schont, verfällt.

Warum ich das heute mache

Ich will Menschen die Rückschläge ersparen, die ich hatte. Und ich rede nicht von dramatischen Zusammenbrüchen, sondern von dem, was mir immer wieder begegnet, wenn jemand seinem Körper über Jahre zu viel zumutet: Verletzungen, die immer wiederkommen. Sehnen- und Gelenkprobleme, muskuläre Schmerzen. Unverträglichkeiten, die plötzlich auftauchen. Schlechter Schlaf. Ein Körper, der einfach nicht mehr mitspielt.

Das trifft nicht nur Leistungssportler. Das trifft jeden, der viel will, lange Tage hat und dabei zu wenig zurückgibt.

Was ich heute mache

Ich mache Mentoring im Bereich Longevity. Für mich steht das nicht für länger leben, sondern dafür, die Lebenszeit qualitativ aufzuwerten. Ich begleite Menschen dabei, gut zu schlafen, Energie zu haben und stark zu bleiben — damit ihr Leben bis zuletzt ihnen gehört.

Parallel zu meiner Führungslaufbahn habe ich mich in der Schweiz im Gesundheits- und Ernährungsbereich weitergebildet, mit Schwerpunkt Präventiv- und Sporternährung. Aktuell schließe ich die Ausbildung zum Fit Instructor der BSPA ab, danach folgt der Athletiktrainer. Mein Anspruch: wissenschaftlich fundiert, praxisnah und umsetzbar im echten Leben. Keine Dogmen, sondern Lösungen, die Körper und Alltag respektieren.

Der Sport bleibt zentral: Ironman-Finisher, Gold-Finisher beim Stoneman Dolomiti Road und beim Vulcania 300, zahlreiche Lauf-, Rad- und Triathlonwettkämpfe, konsequentes Krafttraining. Er hat mir Disziplin und Demut gelehrt — und wie wichtig Regeneration und langfristiges Denken sind.

Wie ich arbeite

Ich arbeite nicht an Menschen, sondern mit Menschen. Ehrlich, reflektiert und auf Augenhöhe.

Ich messe, statt zu schätzen. Aber Zahlen allein sind nur die halbe Wahrheit: Dein Gefühl und deine Daten ergeben zusammen den Leitfaden, der für dich passt.

Ich bin weder Arzt noch Therapeut und auch keine Diätologin. Genau deshalb arbeite ich im Netzwerk: mit Ärzten, Physiotherapie und meiner Frau Johanna, die als Diätologin übernimmt, wo mein Bereich endet.

Ich sage das alles nicht, weil ich es besser weiß. Ich sage es, weil ich es selbst falsch gemacht habe.

Nicht perfekt. Aber bewusst.

Nicht kurzfristig. Sondern nachhaltig.

Steckbrief

Thomas Leitgeb, MSc

Gesundheit ist die Basis für Leistung, Lebensfreude und langfristigen Erfolg.
Was ich weitergebe, lebe ich selbst –bewusst, ehrlich und nachhaltig.

Name

Thomas Leitgeb, MSc

Rolle

Unternehmer · Leadership Coach
Experte für Präventiv- & Sporternährung

Familie

Glücklich verheiratet, Vater von zwei Töchtern

Fachlicher Hintergrund
  • Ausbildung im Gesundheits- und Ernährungsbereich am Eprse Insitut in der Schweiz

  • Ausgebildeter Techniker (HTL Elektrotechnik  & Studium Optoelektronik) mit analytischem, systemischem Denkansatz

  • Langjährige Führungserfahrung als Geschäftsführer, Abteilungsleiter und Projektleiter in internationalen Technologieunternehmen

  • Spezialisierung auf Prävention, Sporternährung, Regeneration & nachhaltige Performance

  • Fachlich fundiert, praxisnah und alltagstauglich
Sportlicher Hintergrund
  • Ironman-Finisher

  • Stoneman Dolomiti Road – Gold Finisher

  • Vulcania 300 – Gold Finisher

  • Zahlreiche Lauf-, Rad- und Triathlonwettkämpfe

  • Aktiver Kraftsportler
Persönlichkeit

Ambitioniert, ehrgeizig und willensstark – zugleich reflektiert, klar und menschlich.
Erfahrungen aus Erfolgen wie auch aus Tiefschlägen prägen meinen Ansatz
nachhaltig.

Werte

Miteinander · Gesundheit · Wachstum · Ehrlichkeit

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